Slampoet Sebastian 23 in Göttinger Schule

>>> GT-Online vom 5. April 2019

Schülern die Werke der klassischen Literatur zu vermitteln, ist für Lehrer immer wieder eine Herausforderung. Vielleicht gelingt das besser über die Schiene Poetry Slam, hoffen die Pädagogen der Neuen IGS Göttingen. Deshalb haben sie den Slampoeten Sebastian 23 eingeladen.Schülern die Werke der klassischen Literatur zu vermitteln, ist für Lehrer immer wieder eine Herausforderung. Vielleicht gelingt das besser über die Schiene Poetry Slam, hoffen die Pädagogen der Neuen IGS Göttingen. Deshalb haben sie den Slampoeten Sebastian 23 eingeladen.

Göttingen

„Hinfallen ist wie anlehnen, nur später.“ Dem Slampoeten Sebastian 23 kommen manchmal ganz eigenartige Vergleiche in den Sinn. Einen Eindruck seines sprachlichen Einfallsreichtums bekamen am Freitag Schüler der Neuen IGS Göttingen in Weende vermittelt. Sofern sie sich denn in der letzten Unterrichtseinheit vor den Osterferien und überhaupt zu so etwas wie zeitgemäßer Lyrik zu öffnen vermochten. Was Sebastian 23 vorträgt, ist eine Mischung aus Rap, Agitation und Poesie. Letztlich kulminiert alles in einer modernen Form von Literatur. Einen „Wortakrobaten und scharfzüngigen Denker“ nennt ihn Zeit.de.

Sebastian Rabsahl, wie der Künstler mit bürgerlichem Namen heißt, war auf Einladung der Schule in Göttingen. Mit seiner zeitgemäßen Dichtung und trotz seiner 40 Lebensjahre noch immer jugendhaften Vortragsweise könnte es einfacher werden, Schüler der 7. und der 8. Klasse an die Balladen der Klassiker heranzuführen. Das jedenfalls erhoffen sich Fachbereichsleiterin Luisa Schinkel und ihre Kollegen. Sie konnten den Poetry Slammer für zwei Unterrichtsstunden gewinnen. Er präsentierte sich und seine Kunst im Rahmen einer Veranstaltung des Literarischen Zentrums Göttingen einmal vor 13-jährigen und einmal vor 14-jährigen Schülern.

Vergleiche, die den Geist erfrischen

Rabsahl trägt in der Aula der Schule Texte vor, die wie Sprechgesang klingen. Einfache Inhalte sind das freilich nicht. Wer sein Gehirn nicht einschaltet, wird allenfalls etwas Vorbeirauschendes wahrnehmen. Viele Bilder kommen darin vor, Vergleiche, die den Geist erfrischen und ihn dorthin bringen, wo er unter Umständen seit Kinderzeiten nicht mehr war: in der ungehemmten Fantasie. „Flüsse sind Meere auf Reisen“, heißt es bei ihm. Oder: „Regen sind Wolken, die welken.“ „Schuhe sind Mützen für Füße.“ „Mauern sind sehr gerade Haufen.“ Und prompt kommt als Widerhall eine Entgegnung aus dem Publikum: „Delfine sind schwule Haie“, ruft ein Mädchen. Rabsahl amüsiert: „Ja, das kann man so sagen – wenn man 13 ist.“ Auch Frank aus Thüringen kommt in einem seiner Texte vor. Der will gerne einen politischen Führer. Aber rechts sei er nicht. Nur ein besorgter Bürger.

„Ihr könnt sein, was Ihr wollt“

Die Schüler, dazu aufgefordert, stellen Fragen. Ob er auch Gangsta-Rap mache? „Mach ich nicht“, wehrt Rabsahl ab. Wie er zu dieser Kunstart gekommen sei, will jemand wissen. „Ich habe als Schüler begonnen, Gedichte zu schreiben. Im Jahr 2000 bin ich erstmals bei einem Poetry Slam Wettbewerb aufgetreten. Ich habe gemerkt, dass mir das Spaß macht.“ Warum? „Das Schöne ist, dass jeder auftreten kann und sofort ein Publikum hat. Es ist eine lebendige Form von Literatur“, findet Rabsahl. Manchmal fließe ein Text in kurzer Zeit auf das Papier, „manchmal arbeite ich einen Monat daran“, beschreibt er die Entstehungsprozesse. Die 23 stehe für sein Lebensalter, als er einen seiner ersten Auftritte auf der Bühne hatte. Und als sich ein Schüler aus der Runde outet, er sei dann wohl ein Delfin, muntert ihn Rabsahl auf: „Dann lebe Dein Leben als Delfin. - Ihr könnt sein, was Ihr wollt.“

Rabsahl, geboren 1979, wohnhaft in Bochum, hat Geschichte studiert. Er glaubt, wie er gegenüber dem Tageblatt sagt, dass ein Mensch, der selbst zum Schreiben angeregt wird, eine andere Perspektive einnimmt gegenüber literarischen Texten. Das gelte auch für Schüler. Für sie könne Literatur gut und gerne deshalb mit einer Hemmschwelle versehen sein, weil sie weit scheint von deren Lebenswelt. „Poetry Slam ist ein Weg, um Schüler an Lyrik heranzutragen“, meint der Autor, dessen Texte auch in Buchform erschienen sind.

Der Begriff Poetry Slam kann mit Dichterwettstreit übersetzt werden. Bei Veranstaltungen dieser Art kürt das Publikum in der Regel einen Sieger.

Von Ulrich Meinhard

Schüler der IGS entwickeln Spendenkisten für Pfandflaschen

>>> GT-Online vom 1. März 2019
>>> Göttinger Tageblatt vom 2. März 2019

Mit eigens hergestellten Spendenkisten wollen zwei Göttinger Schüler die Bedingungen für Flaschensammler in der Stadt verbessern. Verbraucher können leere Pfandflaschen in den Kisten spenden, statt sie in den Müll zu werfen.

Maik Geange und Luis Töllner haben eine Kiste entwickelt, die das Flaschensammeln für Bedürftige erleichtern soll.Quelle: Hinzmann

Göttingen

Eine Getränkekiste, in der Mitte durchgesägt, mit einem Loch zwischen den zwei Hälften. Das ist die von Luis Töllner und Maik Gaenge entwickelte und gebastelte Pfandkiste. Die beiden Achtklässler haben die Kiste in den Schulfarben Blau, Orange und Grün angesprüht. Eine Schelle und Schrauben sollen die Pfandkiste vor Diebstahl schützen und an Laternen und Straßenschildern befestigen.

Idee kam vom Projekttag „Aus Alt mach Neu“

Am wöchentlichen Projekttag der Neuen IGS Göttingen haben Luis und Maik vor rund einem Jahr einen Vortrag zu dem Thema „Aus Alt mach Neu“ gehört. Der Vortrag erklärte den Jugendlichen, wie man alten Gegenständen einen neuen Sinn geben kann. So kamen Luis und Maik darauf, aus alten Getränkekisten etwas Nützliches zu bauen, was auch noch einem guten Zweck dient: die „Pfandkisten“. Die beiden Jungs wollen die Kisten an Orten aufhängen, an denen sich viele Menschen versammeln. Die Menschen müssen ihre leeren Pfandflaschen dann nicht mehr in den Mülleimer werfen, sondern können sie direkt in die dafür vorgesehene Pfandkiste stellen. Flaschensammler können die Pfandflaschen dann den offenen Kisten entnehmen.

Im Müll wühlen zu müssen ist gegen die Menschenwürde

Die Grundidee des Projektes stammt aus dem Hamburger Stadtteil Sankt Pauli. Die „Pfandkiste“ ist der Beitrag des Getränkeherstellers „Lemonaid“ zur Initiative „Pfand gehört daneben“. Dass Flaschensammler oft in Mülleimern nach Pfandflaschen wühlen müssen, sehen Luis und Maik als eine Verletzung der Menschenwürde. „Das ist auch gefährlich, dabei können sich die Sammler an rostigen Gegenständen verletzen“, sagt Luis. Deswegen finden sie die Idee, speziell für Pfandflaschen vorgesehene Kisten in der Stadt aufzuhängen, so toll.

Erstmal mussten die beiden 14-Jährigen eine Genehmigung zur Anbringung der Kisten von der Göttinger Stadtverwaltung bekommen. Dazu kamen noch strenge Auflagen vom Ordnungsamt. „Wir mussten die scharfen Kanten der Kisten abschleifen“, sagt Luis. Außerdem müssen die Kisten in einer gewissen Höhe außerhalb der Reichweite von Kindern aufgehängt werden. Finanziert wird das Projekt zum einen vom Budget des Projekttages, das sieben Euro pro Schüler und Projekt beträgt. Zusätzlich bekamen Luis und Maik 200 Euro vom Verein „Freunde und Förderer der Neuen IGS Göttingen“. Die Göttinger Tafel, lokale Apotheken und Kioske legen Flyer aus, die auf das Projekt aufmerksam machen.

Kisten an der Schillerwiese, am Wilhelmsplatz und am Waageplatz

Die Jungs haben fünf Kisten hergestellt. Zwei davon werden an den Grillaschebehältern auf der Schillerwiese aufgehängt. Eine weitere kommt an den Wilhelmsplatz, eine andere an den Waageplatz beim Carré. Die letzte Kiste bleibt als Reserve, „falls mal eine kaputt geht und ausgetauscht werden muss“, sagt Luis.

Sobald die Kisten angebracht sind, müssen die Jugendlichen sie einmal im Monat auf korrekte Anbringung und Müll kontrollieren. „Wir versuchen, die Kisten so gut es geht zu verwalten“, sagt Maik. Nach ein paar Wochen soll Luis diese Aufgabe, mit Unterstützung von seiner Familie und seinen Freunden, übernehmen, damit Maik sich auf die Schule konzentrieren kann. „Wir wissen noch nicht, ob die Kisten witterungsfähig sind“, sagt Luis. Daher ist die Entscheidung, ob die Kisten auch im Winter hängen bleiben können, noch offen. Im Sommer sollen die Kisten aber auf jeden Fall verfügbar sein, auch im nächsten Jahr. „Das Projekt ist in Göttingen zukunftsfähig“, sagt Luis. Vielleicht hängen nächstes Jahr dann an mehr Orten Luis und Maiks Pfandkisten.

Von Lisa Bohlander

Thomas Oppermann besucht Leseclub in der Neuen IGS

>>> Göttinger Tageblatt vom 7.1.2019

Göttingen. Bundestagsvizepräsident Thomas Oppermann hat die Neue Integrierte Gesamtschule (Neue IGS) besucht. Die Sechstklässler Sarah und Aman führten Oppermann durch die Schule und zeigten ihm, wie das noch recht neue Schulkonzept umgesetzt wird. Die Schüler der Neuen IGS haben jede Woche einen Projekttag, meist dauern Projekte sechs Wochen und werden von Lehrern und Schülern gemeinsam entwickelt.

„Wir haben viele Kooperationen, zuletzt war das Stadtradio unser Partner“, sagt Schulleiter Lars Humrich. Die Schüler entwickelten ein Hörspiel und einzelne Beiträge, sodass am Ende eine ganze Sendung ausgestrahlt werden konnte. Solche Projekte ergänzen das Schulangebot genau wie der Bereich „Forschen und Üben“, für den es einen eigenen Raum gibt. „Zuletzt wurde beispielsweise ein Staubsauger aus Plastikflaschen nachgebaut“, erzählt Humrich.

„Eine ganz eigene neue Schule“

„Das ist wirklich eine ganz eigene neue Schule“, sagt Oppermann, als ihm Unterrichtskonzept und Freiräume der Schüler erläutert werden. Ob die Eltern zufrieden seien, fragt er. „Man merkt, dass noch viel im Aufbau ist und manches chaotisch läuft“, sagt Elternvertreterin Melinda Evellei. „Aber die Lehrer sind außergewöhnlich hoch motiviert. Es sieht alles sehr gut aus soweit“, sagt sie.

Zu Besuch im Leseclub wird der Politiker von Schülern nach seinen Lieblingsbüchern gefragt. „Als Kind habe ich gern Karl May gelesen und später die Schatzinsel und Buddenbrooks – heute hält sich die Zeit zum Lesen in Grenzen, aber wenn, dann lese ich gern Romane und Krimis“, erzählt Oppermann den Schülern, die sich einmal wöchentlich für 90 Minuten im Leseclub treffen.

Lehramtsstudenten betreuen Leseclubs

Lehramtsstudenten der Uni Göttingen betreuen zwei zehnköpfige Gruppen von Schülern zwischen 6 und 13 Jahren. Die Initiatorin des Projekts, Cornelie Hildebrandt, ist mit ihrem Hund Anton zugegen. „Vier Jahre habe ich den Leseclub organisiert, vor über einem Jahr habe ich an einen Studenten übergeben“, sagt Hildebrandt.

Marcel André Abraham studiert Geschichte und Englisch auf Lehramt – und ergriff die Chance, um etwas Praxiserfahrung zu sammeln. „In den Leseclub kann man die eigene Kompetenz testen und praktisch mit Schülern arbeiten – außerdem macht es Spaß“, sagt er.

Stiftung Lesen finanziert

Oppermann sitzt selbst im Kuratorium der Stiftung Lesen, die Leseclubs wie diesen finanziert. Daher interessiert ihn brennend, wie die Studenten Kinder zum Lesen animieren. „Jede Woche wird ein Buch vorgestellt von Schülern. Wichtig ist dabei, dass auch persönliche Momente einfließen sollen neben der Darstellung von Hauptcharakteren und der Geschichte“, sagt Hildebrandt. So käme es zu einer echten Auseinandersetzung mit dem Buch.

Die drei Studenten zeigten praktisch auf, mit welchen Formen sie arbeiten. Oppermann ist begeistert, als Schüler ihre Lieblingsbücher präsentieren, mit allen Anwesenden eine selbsterfundene „Black Story“ spielen und eine selbstgeschriebene Tiergeschichte vortragen.

„Eine tolle Schule, in der viel gemacht wird, was woanders gar nicht stattfindet“ – so lautet das Fazit des Bundestagsvizepräsidents zur Neuen IGS.

Von Lea Lang

Sportliches Neuland an der IGS Weende

>>> Göttinger Tageblatt vom 24. November 2018

>>> Bildergalerie

Im Zuge eines gemeinsamen Projekts mit der BG Göttingen hat in der IGS Weende ein Rollstuhlbasketball-Projekttag stattgefunden. BG-Jugendtrainer Andreas Scheede und Zweit-Bundesligist Sebastian Staub haben die Sportart einer fünften Klasse anhand praxisnaher Übungen näher gebracht.

Göttingen. „Mit dem Thema Rollstuhlbasketball im Rahmen eines Schulprojekts betreten wir gemeinsam mit der BG Göttingen Neuland“, sagte Freya Pense, die als Sportwissenschaftlerin beim ASC Göttingen in Sachen Schulsport tätig ist. Während ihrer Erläuterungen wurden neun mitgebrachte Rollstühle zusammengesetzt, und der sportliche Vormittag für die Fünftklässler konnte beginnen.

Sportliche Einblicke

Das Schulprojekt trägt den Namen „Funsport, Trendsport, Profisport“ und wird vom ASC angeboten. Es ist nicht nur Rollstuhlbasketball, der Einzug hält in den Schulsport der IGS Weende. Über das Projekt erhalten die Kinder an mehreren Terminen Einblick in den Trainingsalltag eines Basketballprofis. Sie werden dabei von Jugendtrainern der BG Göttingen professionell angeleitet und haben die Gelegenheit, unterschiedliche Trainingseinheiten in den Bereichen Spiel- und Techniktraining, Funktions- und Konditionstraining zu absolvieren.

Unter den Augen von Profis

Mit in der Halle waren auch die BG-Spielerinnen Corinna Dobroniak und Jennifer Crowder. Sie schrieben Autogramme, die als Eintrittskarten für das kommende Spiel in ihrer Heimhalle FKG I am Sonntag Gültigkeit haben, und gaben vor Ort Einblicke in ihr Basketballspiel. „Jedes Kind soll etwas mitnehmen“, dessen ist sich Jugendtrainer Andreas Scheede sicher. Und so gab es für alle die Möglichkeit – unter den Augen von Spielerinnen der Ersten Bundesliga – Basketball-Abzeichen zu erlangen. Die Kinder konnten Sportarten kennenlernen, mit denen sie sonst nicht in Kontakt gekommen wären. Sie konnten sie für ein paar Stunden ausprobieren und dabei vielleicht ungeahnte Talente in sich selbst entdecken.

Fortbewegung über die Kraft in den Armen

Sportrollstühle, klärte Sebastian Staub auf, seien aus Aluminium gefertigt und würden den Sportlern angepasst. Der Zweit-Bundesligist, der aktuell bei Hannover United die Position Small Forward ausfüllt, erläuterte nicht bloß sein Sportgerät („Die Schrägstellung der Reifen soll das Umkippen verhindern“); er stellte sich auch neugierigen Fragen zum Behindertensport generell. Könnten die Beine nicht eingesetzt werden, so müsste die Fortbewegung über die Kraft in den Armen stattfinden, sagte Staub, balancierte sein Sportgerät auf den schräg angebrachten Haupträdern und brachte die 24 Fünftklässler zum Staunen und Applaudieren.

Fortschritte in der Koordination

Nun war es an der Zeit, die Übungen selbst auszuprobieren. Und das Fahren im Rollstuhl war nicht einfach. Gerade Linien konnten nach den ersten paar Metern zwar gefahren werden. Aber spätestens als es darum ging, zusätzlich die Ballarbeit zu koordinieren, sprangen die Basketbälle in alle Himmelsrichtungen davon. Dennoch hat es Klein und Groß Spaß gemacht, und auch Spielzüge waren nach einiger Übung schon zu erkennen.

Der ASC engagiere sich schon seit Jahren im Bereich Inklusion, erklärten Freya Pense und der ASC-Vorsitzende Jörg Schnitzerling. Ein Teil davon sei sportliche Teilhabe von Menschen mit körperlicher Behinderung. Das aktuelle Projekt soll Kindern auf sportliche Weise ein Gespür für Handikap geben und Möglichkeiten aufzeigen, Ängste zu überwinden. Sport, so Schnitzerling abschließend, sei ein „tolles Mittel, Menschen zusammenzubringen.“

Von Markus Hartwig

Weihnachten im Schuhkarton an der Neuen IGS

Jedes Jahr packen weltweit Millionen von Menschen Schuhkartons mit kleinen Geschenken, wie
Spielzeug, Kuscheltiere, Kleidung, Schulsachen, Hygieneartikel und Süßigkeiten, die dann an
Kinder in Not geschickt werden, um ihnen ein Geschenk zu Weihnachten zu machen.

Auch der 8. Jahrgang der Neuen IGS hat sich in diesem Schuljahr an der Aktion beteiligt. Jede TG
hat selbstständig das Packen eines Kartons organisiert. Somit sind 20 Kartons
zusammengekommen!

Wir sind gespannt, wohin die Reise unsere Schuhkartons geht!

Sprachprogramm Francemobile besucht die Neue IGS Göttingen

Franzsösisch auf Rädern

HNA vom 23.09.2018

Als Teil des Programms „Francemobil“, dass französische Muttersprachler an Schulen schickt, um Kinder und Jugendliche für Sprache, Kultur und Land zu begeistern, ist Maeva Lagarde seit September in Norddeutschland unterwegs - auch in Göttingen.

Göttingen. „Bonjour, je m’ apelle Maeva Lagarde, j’ai 23 ans“ (Französisch: Hallo, Ich heiße Maeva, ich bin 23 Jahre alt) begrüßte die junge Französin 17 Schüler der achten Klasse an der Neuen Integrierte Gesamtschule (IGS) Göttingen. Sie ist extra aus Bremen angereist und will neue Begeisterung für die französische Sprache bei den Kindern wecken.   ...

HNA vom 23.September 2018    ... Weiterlesen

Schüler spielen in Göttingen für 24 Stunden Notfallsanitäter

Aktion der Neuen IGS Göttingen und des DRK

HNA - 18.06.18 07:05

Göttingen. Die erste 24-Stunden-Übung für Jugendliche der Neuen IGS Göttingen gab es am Wochenende auf dem Gelände des Deutschen Roten Kreuzes an der Zimmermannstraße.

Acht Schülerinnen und Schüler der siebten und achten Jahrgangsstufe der Göttinger Schule arbeiten seit einiger Zeit in der Arbeitsgemeisnchaft (AG) „Schulsanitätsdienst“ und treffen sich einmal wöchentlich mit Markus Schiffer vom Deutschen Roten Kreuz Göttingen, um unter anderem in Erster Hilfe ausgebildet zu werden. Im Rahmen dieser AG wurde jetzt die erste „24-Stunden Rettungswache“ organisiert. 

>>> HNA vom 18. Juni 2018   ... Weiterlesen

45 Stärkenpaten an der Neuen IGS Göttingen

Unter dem Motto „Wenn du an deine Stärken glaubst, wirst du täglich stärker!“ haben 45 Göttinger Schülergruppen des siebten Jahrgangs der Neuen IGS Göttingen beobachtet und einen Vormittag lang begleitet. Am Ende des Tages gaben sie Rückmeldung zu den beobachteten Stärken der Schüler.  ... Weiterlesen   Göttinger Tageblatt vom 27.04.2017

Zukunftswoche und Stärkentag   ... mehr Information

Stadtradio: "Die Horrorferien"

Hörspiel von Schülern ausgezeichnet

Göttingen. Das Hörspiel des Göttinger Stadtradios „Die Horrorferien“ von Schülern der Neuen IGS Göttingen hat beim 9. Leipziger Kinder- und Jugendhörspielwettbewerb den ersten Preis gewonnen.Das teilt das Stadtradion mit.

Das Hörspielprojekt war eine Kooperation von Brit Hennig und der Klasse 6.3 mit Sascha Prinz, dem Medienpädagogen des StadtRadio, der für Schnitt und Regie verantwortlich war. Die Geschichte handelt von zwei Kindern, die über die Erlebnisse von zwei Familien berichten, die in den Sommerferien unterwegs sind. Den jungen Hörspielmachern sei es in ihrem Stück fast durchgängig gelungen, gruselige und komische Momente zugleich zu erzeugen, lobte die Jury. Die Preisverleihung fand im Rahmen des Leipziger Hörspielsommers statt.

Göttinger Tageblatt vom 12. Juli 2017

"Die Horrorferien", Hörspiel der Stammgruppe 6.3 (Sj. 2016/17) der Neuen IGS Göttingen    >>>   Anhören

„Neue IGS“ bleibt „Neue IGS“

Die „Neue IGS Göttingen“ hat jetzt offiziell einen Namen ­- der unverändert ihr alter ist. ... Dass wir auch weiterhin immer wieder neu sein wollen, ist wesentlicher Teil unseres Schulprogramms“   ... Weiterlesen      Göttinger Tageblatt vom 15. Juni 2017

Dritte Göttinger Integrierte Gesamtschule

Neue IGS in Göttingen heißt nun „Neue IGS“

Göttingen. Die bisher allgemein "Neue IGS" genannte Gesamtschule in der Nordstadt trägt nun einen Namen: "Neue IGS Göttingen". Die Taufe wurde am Mittwoch vollzogen.

Göttingen. Zwei Jahre ist es her, dass in der Göttinger Nordstadt, genauer in der Theodor-Heuss-Straße, eine neue Integrierte Gesamtschule (IGS) gegründet wurde. Auf genau diesen Namen hört sie nun: „Neue IGS Göttingen“.   ... lesen

HNA vom 15. Juni 2017

Neue IGS Göttingen feiert „Schultaufe“

... Podcast hören

Gesamtschulen lösen in Göttingen die Real- und Hauptschulen als die Schulform neben Gymnasien in der weiterführenden Schulbildung ab. Die jüngste Gesamtschule der Stadt, die Neue IGS Göttingen in der Theodor-Heuss-Straße, beendet erst ihr zweites Schuljahr und lud gestern ihre Unterstützer, die Eltern und Vertreter anderer Göttinger Schulen zu einer feierlichen „Schultaufe“ in ihre Aula ein.   ... Podcast hören

Stadtradio Göttingen vom 15. Juni 2017

Sonnenblumen- statt Gänselieselbrunnen

Projekt der IGS Weende mit universitären Sammlungen und dem Stadtischen Museum kommt zum Abschluss

GÖTTINGEN. Bald gibt es nicht mehr nur den Gänselieselbrunnen in Göttingen, sondern auch denSonnenblumen und den Außerirdischenbrunnen. Zumindest wenn es nach Sechstklässlern der Neu­en IGS Weende geht. In einem Projekt haben sie sich mit dem Thema Wasser auseinandergesetzt und unter anderem Brunnen entworfen.

Das Besondere an dem Projekt: Die IGS Weende kooperierte dabei mit verschiedenen universitären Sammlungen und dem Städtischen Muse­um. Jeweils für einen Tag be­suchten alle Sechstklassier -aufgeteilt in Gruppen - die Zoologische und die Ethnologische Sammlung der Univer­sität Göttingen, das Städtische Museum und das Schülerlabor für Biodiversitätsfragen BLAB der Uni.   ... lesen

Göttinger Tageblatt vom 17. Februar 2017

IGS-Oberstufe in Bovenden und Weende?

Schulen führen erste Gespräche für gemeinsames Konzept

Die IGS Bovenden und die Neue IGS Göttingen in Weende wollen eine gemeinsame gymnasiale Oberstufe mit Abitur als Abschluss aufbauen. Beide Schulen bestätigten erste Gespräche. Zeitplan und Standort sind allerdings offen. Stadt und Landkreis als Schulträger stützen den Weg.   ... lesen

Göttinger Tageblatt vom 12. Mai 2016

„Alles glänzt, so schön neu“: Die Neue IGS Göttingen startet in das zweite Schuljahr

Seit dem letzten Sommer gibt es in Göttingen nur noch zwei Schularten. Gymnasien und Gesamtschulen. Die Neue IGS Göttingen stellt dabei neben der Georg-Christoph-Lichtenberg Gesamtschule in Geismar und der Geschwister-Scholl-Gesamtschule in der Weststadt das dritte Angebot dieser Art zur Auswahl. Und wie der Name schon vermuten lässt, handelt es sich bei der Schule im Gebäude der ehemaligen Voigt-Realschule in Weende um eine neue Alternative zu den etablierten Gesamtschulen. Dominic Steneberg hat die Schule mal für uns besucht.

Stadtradio Göttingen | 107, eins vom 11. Mai 2015

Schüler sollen ihre Stärken entdecken

"Neue IGS Göttingen" sorgt mit festen Projekttagen für frischen Wind

Weende. Die "Neue IGS Göttin­gen" ist seit Ende September in Betrieb. Als dritte Integrierte Gesamtschule in der Stadt und vier­ te im Landkreis Göttingen, hat die Schule in der Theodor-Heuss-Straße mit dem fünften Jahrgang begonnen, weitere Jahrgänge werden folgen. Zentraler Bestandteil des Schulkonzepts ist der wöchentliche Projekttag, mit dem man sich, so Schulleiter Lars Humrich, ein Alleinstellungs­merkmal erarbeitet habe.   ... lesen

Göttinger Tageblatt vom 17. Dezember 2015

Neue IGS-Schüler verpassen Überlandbusse

Fahrzeiten passen nicht zu spätem Unterrichtsschluss / Verkehrsbetriebe verweisen auf RBB-Linien

Weende. Eine neue Schule mit vielen Fahrschülern, aber kein passender Bus nach Schul­schluss? Das kritisieren Eltern der neuen IGS in Weende. Die Göttinger Verkehrsbetriebe (GöVB) sehen das Problem auch, aber keine schnelle Lösung. Seit Beginn des Schuljahres gibt es die neue integrierte Gesamtschule am Standort der aus­laufenden Voigt-Realschule. Der verpflichtende Ganztagsunter­richt der IGS endet um 15.20 Uhr, die offene Ganztagsbetreuung der Realschule endet um 15.15 Uhr.   ... lesen

Göttinger Tageblatt vom 22. Oktober 2015

Neuer Verein will Neue IGS fördern

Weende. Ein neu gegründe­ter Förderverein will die Neue IGS in Weende unter­stützen. Die dritte integrierte Gesamtschule in der Stadt Göttingen hat ihren Betrieb zum Schuljahresbeginn in den Räumen der auslaufen­den Voigt-Realschule aufge­nommen.    ... lesen

GöttingerTageblatt vom 14. Oktober 2015

Neue IGS startet mit 112 Schülern

Ein "Riesending", das langsam weiter wachsen soll / Dritte IGS in Göttingen - vierte im Kreis

Die „Neue IGS für Göttingen“ hat ihren Betrieb aufgenommen. Am Freitag wurden die ersten 112 Kinder im fünften Jahrgang der integrierten Gesamtschule begrüßt. Es ist die dritte IGS in der Stadt, die vierte im Landkreis. Zugleich laufen die Hauptschulen und die Realschule in der Stadt aus.      ... lesen

Göttinger Tageblatt vom 5. September 2015

Seperater Flügel für "Neue IGS"

Platz für vier Klassen und Projektarbeit / Die ersten Räume sind renoviert

Göttingen. In gut zwölf Wochen soll die dritte integrierte Gesamtschule (IGS) als "Neue IGS für Göttingen" ihren Betrieb aufnehmen. Das Konzept steht.    ... lesen

Göttinger Tageblatt vom 4. Juni 2015

Eine Neue IGS für Göttingen

Was ist das Richtige für mein Kind? Eine Frage, die sich viele Eltern stellen. Besonders wenn es um die Wahl der weiterführenden Schule geht, will man für sich und die Kinder die bestmöglichste Entscheidung treffen. Die allgemeine Nachfrage nach Gesamtschulen in Göttingen hat zugenommen und so eröffnet im Sommer die neue IGS in Weende.   Stadtradio Göttingen | 107, eins vom 11.05.2015

IGS auch mit Hochbegabten

Lars Hummrich will als neuer Schulleiter Stärken der Schüler fördern

Göttingen. Er ist ein Lehrerkind, hat mehrere Jahre hochbegabte Schüler an einer Internatsschule unterrichtet und ist zurzeit didaktischer Leiter an der IGS Göttingen in Geismar: Im Sommer wird Lars Humrich Leiter der „Neuen IGS für Göttingen" ... lesen

Göttinger Tageblatt vom 7. Mai 2015

Neue IGS: Vorstellung des Konzepts beim Tag der offenen Tür

Göttingen. Zahlreiche Eltern haben sich Zeit genommen, um die gerade entstehende dritte Göttinger Gesamtschule kennenzulernen. Die Planungsgruppe „Neue IGS“ hatte ein informatives Programm vorbereitet, um einen Einblick in das ab Sommer startende Schulleben zu geben. ... lesen

BLICK vom 6. Mai 2015

"Neue IGS für Göttingen" startet im Sommer

Göttingen. Ihr vorläufiger Name ist Programm: Eine „Neue IGS für Göttingen“ will die dritte Integrierte Gesamtschule in der Stadt werden. Mit einem Konzept, dass alle guten Elemente der bestehenden Göttinger Schulen aufnimmt, weiter entwickelt und dabei ganz anders und eigenständig wird, erklärt Lars Humrich, Leiter der Planungsgruppe für die neue Schule in Weende. ... lesen

Göttinger Tageblatt vom 21. April 2015

Planungsgruppe nimmt Arbeit auf

Vorbereitung für dritte Gesamtschule in Göttingen

Weende. Die staatliche Planungs­gruppe für eine neue Integrierte Gesamtschule  in Weende hat am Montag ihre Arbeit aufgenom­men. Acht Lehrer, zwei Elternver­treter und eine Vertreterin der Stadt Göttingen bereiten in den kommenden Monaten Göttin­gens dritte Gesamtschule im Detail vor.   ... lesen

Göttinger Tageblatt vom 9. Februar 2015

Erstes Konzept für neue IGS-Weende

Kommunale lnitiativgruppe mit 40 Teilnehmern will vielfaltige ,, lch-kann"-Schule

Gottingen. Sie soll eine ,,ganz neue" Schule sein und dabei viele gute Elemente anderer Schulen vereinen. Sie soll ,,so­gar besser sein" als die mit dem Deutschen Schulpreis ausgezeichnete IGS in Geismar. ... lesen
Göttinger Tageblatt vom 29. Januar 2015

Stadt stellt neue IGS für Göttingen vor

In naher Zukunft wird es in Göttingen keine Hauptschulen mehr geben. Um ein breites Schulangebot aufrecht zu erhalten, wird stattdessen im Sommer eine weitere Integrierte Gesamtschule, kurz IGS, in Weende eröffnet.   Stadtradio Göttingen | 107, eins vom 29. Januar 2015